One Night in P.... Orgrimmar


geschrieben von Stunti am 05 Dec 2013


Bevor wir in den heroischen Progress starten konnten, mussten wir uns mit Garrosh herumplagen.
Tief unter Orgrimmar versteckt, abwartend saß er, den Weg zu Ihm mit Fallen gepflastert, mussten feindlich gesinnte Kreaturen besiegt werden, und nur der Rückhalt aus den eigenen Reihen half uns bei der beschwerlichen Reise über 2 Kontinente.
Die Horde selbst war nicht in der Lage ihre Angelegenheiten zu bereinigen und eine unklare Ansicht der Führung der Allianz im Rücken, mussten wir alles aufbieten um dieser Herausforderung Herr zu werden.

Riesige Elementare, verdrehte Wächter...

Ein donnerndes Ende


geschrieben von Stunti am 21 Apr 2013
Schon von Lei Shen unter die Erde verfrachtet, kämpften wir uns Unseren Weg nach Oben wieder frei, bis an die Spitze der Stürme.

Dort erwartete uns der Donnerkönig persönlich. Aber auch all seine Fähigkeiten mit den Kräften der Stürme umzugehen brachten ihm keinen Erfolg.
Er fiel durch unsere Waffen.

Die Gewölbeforscher


geschrieben von Stunti am 24 Feb 2013



Die Mogu sind ein Volk, welches voller Stolz auf ihre Überlegenheit und Erfolge blickt. All ihre Aufzeichnungen und Errungenschaften bewahrten sie in einem gewaltigen Gebäudekomplex auf, welcher uns als Mogu’shangewölbe bekannt ist. Die Hallen sind allem Anschein nach älter als die pandarische Geschichtsschreibung und deren Ursprung ist somit unbekannt. Laut Gerüchten befindet sich in dieser Halle eine gewaltige Armee aus Stein – weshalb sie auch Ziel der ersten Pandarenrebellion war.

Jedoch wurden die Kammern versiegelt und bis jetzt hatte es kein Sterblicher gewagt, diese Kammern zu betreten. Gara’jal und sein Zandalari-Trupp haben sich in die Kammern begeben, um sie ihrer Geheimnisse zu berauben und es lag an uns, ihn und die Steinarmee aufzuhalten.

Wir besiegten die 4-fache Steinwache, die sich uns als erste Verteidigungslinie in den Weg stellte. Wir unterwarfen Feng den Verfluchten, der nach seinem Diebstahl umherwanderte und mit den Schemen der Kriegsfürsten sprach. Wir hielten Gara'jal den Geisterbinder auf, bevor er die inneren Kammern erreichte.

Zian des endlosen Schattens, Meng der Irre, Qiang der Gnadenlose und Subetai der Schnelle – Namen längst vergangener und doch mächtiger Mogu, die auf dem Kontinent Pandaria ein Reich errichteten, dessen Umfang wir heute nur erahnen können. Uralte Schriften berichten von diesen Herrschern. Sie waren mächtige Mogu, die aus den Felsen Pandarias ein mächtiges Reich erstehen ließen. Auch heute noch lässt der Klang ihrer Namen das Land erzittern.
Manche behaupteten, dass ihre Geister noch immer in den Gewölben lauern. Wir erforschten die inneren Kammern und fanden sie, verloren in geisterhaften Erinnerungen an längst vergangenen Schlachtenruhm.
Diese vier stellten uns auf eine harte Probe. Wir hatten keine Chance, jeden einzeln zu bekämpfen: bevor der eine unseren Waffen und Zaubern erlag, erstand der Nächste. Jeder warf uns seine mächtigsten Zauber entgegen und schützte sich mit Schilden. Ihre Armeen erstehen wieder und wieder, treiben uns durch den Raum, der keinen Ausgang hat. Wir kämpfen gegen Qiang, der die Erde erbeben lässt, nehmen ihm immer wieder sein Schild. Subetai jagt uns, nagelt uns immer wieder fest. Zian wehrt sich mit einem Schild, Meng versucht uns gegeneinander auszuspielen. Blut, Schweiß und Tränen fließen, unsere tapfersten Recken drohen zu ermüden, machen weiter mit letzter Kraft. Wir kämpfen uns durch, drohen zu erliegen. Unser tapferster Paladin fällt, doch wir sehen, dass wir gewinnen können! Weitere Kämpfer fallen, aber keiner gibt auf. Dann - nach Stunden - nehmen wir auch dem letzten der vergangenen Könige seine Illusionen, und schicken ihn endlich und endgültig in das Geisterreich, wo er hoffentlich Ruhe finden kann.

Um Ihrem Kaiserreich zu noch größerem Ruhm zu verhelfen, bargen die Mogu die Technologie der Titanen, um sie so umzufunktionieren, dass sie in den Tiefen dieses uralten Komplexes unbeschreibliche Macht erzeugte. Elegon versuchte unsere Kämpfer zu trennen, zu spalten, doch schlußendlich erlag auch diese Maschinerie unserer Stärke.

Die innere Kammer der Gewölbe beherbergt eine Armee aus Steinsoldaten, die seit Jahrhunderten bewegungslos verharren. Es sind bewaffnete Statuen von Kriegern, die in Reih und Glied auf eine Schlacht warten, die nie begann. Welchen Schatz mögen sie bewachen? Und was verbindet sie mit der titanischen Kraft, die hier zusammen mit ihnen in den Schatten begraben liegt? Diesen Fragen ging inHonor auf den Grund. Die tapferen Recken zerstörten die Rohre und setzten das Titangas frei, um den letzten Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Yan-Xi und Qin-Xi erschienen, zusammen mit weiteren Kriegern aus Stein. Jeder gefallene Krieger hinterließ einen Funken, der drohte uns zu zerstören. Wir arbeiteten mit Magie und mit Stahl, besiegten einen nach dem anderen, nur um wieder gegen weitere antreten zu müssen. Zusammengeschweisst durch viele Kämpfe erwiesen sich unsere Streiter als stärker als Stein und besiegten auch diese Relikte vergangener Zeit endgültig.

inHonor darf sich nun als zweite Allianzgilde auf diesem Server mit dem Gewölbeforscher schmücken.

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